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Gentoo's Bugzilla – Attachment 388558 Details for
Bug 525152
app-misc/muttprint - src_compile(): pod2man: muttprint around line 1: Invalid =encoding syntax: ALREADYDONE =head1 NAME
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offensive file "muttprint"
muttprint (text/plain), 12.33 KB, created by
Bernd Raschke
on 2014-11-04 22:12:05 UTC
(
hide
)
Description:
offensive file "muttprint"
Filename:
MIME Type:
Creator:
Bernd Raschke
Created:
2014-11-04 22:12:05 UTC
Size:
12.33 KB
patch
obsolete
>=encoding latin1 >=head1 NAME > >muttprint - schöner Ausdruck von Mails mit Mutt > > >=head1 SYNTAX > >muttprint [I<Optionen>]... [-f I<Datei>] > > >=head1 BESCHREIBUNG > >Diese Man Page enthält eine kurze Beschreibung von B<Muttprint>. Ursprünglich >wurde sie für die Debian GNU/Linux-Distribution geschrieben, weil das >Originalprogramm keine Man Page hatte, nun habe ich die Seite in das POD-Format >konvertiert. > >B<Muttprint> ist ein Hilfsprogramm, das den Ausdruck von Mutt und anderen >Mailprogrammen wie XFMail oder PINE so konvertiert, dass er wie der Ausdruck >von Netscape Messenger oder KMail aussieht. Es kann einen kleinen Pinguin auf >die erste Seite sowie eine Kopfzeile auf jede Seite drucken. Ausserdem druckt es >nur die wichtigen Header und nicht alle. > >Eine ausfürliche Benutzeranleitung finden Sie in >F</usr/share/doc/muttprint/> im PDF- und HTML-Format. > >Wie auch immer, Sie müssen folgende Zeile in Ihre F</etc/Muttrc> oder >F<~/.muttrc> eintragen: > > set print_command="muttprint" > >Wenn Sie die Einstellungen von B<Muttprint> anpassen wollen, kopieren Sie >einfach F</usr/share/doc/muttprint/sample-muttprintrc-de> nach >F</etc/Muttprintrc> oder F<~/.muttprintrc> in Abhängigkeit davon, ob Sie die >Einstellungen für das ganze System oder nur für einen Benutzer ändern möchten. > >B<Muttprint> besitzt standardmäßig die englische Spracheinstellung, wenn die >Umgebungsvariable I<LANG> nicht gesetzt ist. Zum Beispiel können Sie in einer >deutschen Umgebung folgendes setzen: > > export LANG=de_DE > >Dies kann in beispielsweise in Ihrer F<~/.bashrc> vorgenommen werden. Für >genauere Informationen über die Lokalisierung von B<Muttprint> lesen Sie >das Benutzerhandbuch. > >=head1 PROBLEME > >Wenn B<Muttprint> nicht druckt und stattdessen meldet: lpr: unable to print >file client-error-not-found, sollten Sie versuchen, einen anderen Drucker als >lp zu benutzen, zum Beispiel lp5 oder tp0 (wenn Sie TurboPrint verwenden). > >Für CUPS Benutzer eine Anmerkung: Die Einstellung I<PRINTER="lp"> funktioniert >normalerweise nicht, wenn I<PRINT_COMMAND=CUPS> angegeben ist. Benutzen Sie >stattdessen den Druckernamen (z.B. LaserJet), den Sie leicht überprüfen können, >indem Sie B<lpq> auf der Kommandozeile eingeben. Natürlich kann es sein, dass >Ihr Drucker I<lp> heißt, dann passt die Einstellung I<PRINTER="lp">. > > >=head1 OPTIONEN > >B<BITTE BEACHTEN:> Diese Optionen überschreiben die zugehörigen Einstellungen >in F<~/.muttprintrc> und F</etc/Muttprintrc>. > >Hier finden Sie eine Beschreibung aller Kommandozeilenoptionen. Eine >Beschreibung der Einstellungen in der Konfigurationsdatei finden Sie in >F<sample-muttprintrc-de>, welche Sie mit B<Muttprint> erhalten haben. > > >=over 7 > >=item B<-h, --help> > >Gibt eine Liste aller möglichen Optionen aus. > > >=item B<-v, --version> > >Gibt die aktuelle Version von B<Muttprint> aus. > > >=item B<--print-locale> > >Gibt Informationen über die aktuelle Sprachumgebung aus. > > >=item B<-f> I<Datei>B<, --file> I<Datei> > >Liest von einer Datei anstelle von STDIN. Nützlich für einige Mailclients wie >I<XFMail>. Wenn I<Datei> auf I<-> gesetzt ist liest B<Muttprint> von STDIN. > > >=item B<-p> I<Druckername>B<, --printer> I<Druckername> > >Verwendet einen anderen Drucker wie die Voreinstellung oder wie die >Einstellung in der RC-Datei. Sie können auch B<in Datei drucken>, wenn Sie als >Druckername F<TO_FILE:/Pfad/zu/Datei> eintragen. Wenn Sie den Ausdruck nach >B<STDOUT> haben möchten, müssen Sie als Druckernamen I<-> angeben. > >=item B<-C> I<Druckbefehl>B<, --printcommand> I<Druckbefehl> > >Setzt den zum Drucken verwendeten Befehl auf I<Druckbefehl>. Dabei wird >der String I<$PRINTER> durch den angegebenen Druckernamen ersetzt. >CUPS-Unterstützung kann mit I<CUPS> aktiviert werden; alternativ können >Sie jedes beliebige Kommando angeben, der den String I<$CUPS_OPTIONS> >enthält, welcher dann durch die Optionen für CUPS ersetzt wird. > >=item B<-i> I<Datei>B<, --penguin> I<Datei> > >Druckt F<Datei> als Bild oben rechts auf das Blatt. F<Datei> muss den >vollständigen Pfad beinhalten. Wenn Sie F<Datei> auf I<off> setzen wird kein >Bild gedruckt. > >=item B<-x, --x-face> | B<-nox, --nox-face> > >Schaltet den Druck des im I<X-Face:>-Header übermittelten Bildes >ein oder aus. Ausführliche Erklärung in der Dokumentation. > > >=item B<-t> I<Zahl>B<, --speed> I<Zahl> > >Dies ist die Zeit in ganzen Sekunden, die Ihr Drucker für eine Seite benötigt. >Die Angabe wird nur beim Duplexdruck ausgewertet. Die Voreinstellung ist 30 >(Sekunden). > > >=item B<-w> I<Zahl>B<, --wait> I<Zahl> > >Dauer in Sekunden, die B<Muttprint> zwischen dem Druck der geraden und >ungeraden Seiten warten soll. > > >=item B<-F> I<Schriftname>B<, --font> I<Schriftname> > >Hier können Sie eine schöne Schriftfamilie für den Ausdruck auswählen. Möglich >sind: I<Latex>, I<Latex-bright>, I<Latin-Modern>, I<Times>, I<Utopia>, >I<Palatino>, I<Charter> und I<Bookman>, I<CentSchool>, I<Chancery>, >I<Helvetica> und I<AvantGarde>. Ob alle Schriften verfügbar sind hängt von >Ihrer LaTeX-Installation ab. Voreinstellung ist I<Latex>. > >=item B<-H, --headrule> | B<-noH, --noheadrule> > >Hier können Sie einstellen, ob ab Seite 2 nach der Kopfzeile eine Linie >gedruckt werden soll oder nicht. > >=item B<-b, --footrule> | B<-nob, --nofootrule> > >Hier können Sie einstellen, ob auf allen Seiten über der Fußzeile eine >Linie gedruckt werden soll oder nicht. > >=item B<-S> I<Stil>B<, --frontstyle> I<Stil> > >Wählen Sie einen Stil für den Ausdruck der Mailheader auf der ersten Seite: >I<plain>, I<border> (default), I<Border>, I<fbox>, I<shadowbox>, I<ovalbox>, >I<Ovalbox>, I<doublebox>, I<grey>, I<greybox>. Für eine genauere Beschreibung >lesen Sie das Handbuch. > >=item B<-a> I<Header>B<, --printed-headers> I<Header> > >Geben Sie die zu druckenden Header an. Trennen Sie die jeden Header mit >C<_> ab. Mit I<*> eingeschlossene Header werden fett gedruckt, bei >I</> erfolgt Kursivschrift. Ist einer der angegebenen Header nicht vorhanden, >wird er weggelassen. Die Reihenfolge beim Druck ist dieselbe wie hier >angegeben. > >Zwei Beispiele: > > Date_To_From_CC_Newsgroups_*Subject* (Standard) > /Date/_To_From_X-Mailer_*/Subject/* > > >=item B<-P> I<Papierformat>B<, --paper> I<Papierformat> > >Wählen Sie ein Papierformat: I<A4> in den meisten Ländern ("DIN A4" in Deutschland) >und I<letter> in den Vereinigten Staaten. > > >=item B<-e> I<Zeichenkette>B<, --date> I<Zeichenkette> > >Diese Option erlaubt zwei Einstellungen: I<original> und I<local>. Bei >I<original> wird das Datum unverändert wie im Mailheader gedruckt, d. h. auf Englisch >und in der Zeitzone des Absenders. Bei I<local> konvertiert Muttprint >das Datum und die Uhrzeit in die Systemzeitzone und gibt das Datum in der >Systemsprache aus. Vgl. die Optionen I<--date-format> und I<--lang>. > >Beispiele: > > original: Tue, 15 Jan 2002 21:43:49 +0100 > local: Dienstag, 15. Januar 2002 21:43:49 > > >=item B<-E> I<Zeichenkette>B<, --date-format> I<Zeichenkette> > >Über diese Option lässt sich das Datums-format (falls I<local> gewählt >wurde) genauer definieren. Als Argumente werden Format-Strings >nach strftime(3) akzeptiert, z. B. > > "%A, %d. %B %Y %H:%M:%S" (üblich in Deutschland) > "%a, %d.%m.%y %H:%M" (verkürzte Form) > "%Y-%m-%d %H:%M:%S" (nach ISO) > > >=item B<-A> I<Zeichenkette>B<, --addressformat> I<Zeichenkette> > >Hiermit lässt sich einstellen, wie Mailadressen gedruckt werden. Der Wert >I<original> lässt die Header unverändert. Andernfalls ist dieser Option >ein Formatstring zu übergeben, wobei folgende Ersetzungen vorgenommen werden: > > %r Name ("Realname") > %a Mailadresse > \n Zeilenumbruch > >Die Voreinstellung ist I<%r E<lt>%aE<gt>,\n>. Zusätzlich können einzelne Bestandteile >in Sternchen (C<*>) für Fettdruck oder in Schrägstriche (C</>) für Kursivschrift >eingeschlossen werden. > >Beispiel: > > "/%r/ (%a)," > >Die Anführungszeichen sind notwendig, damit die Zeichenkette nicht von der >Shell in mehrere Bestandteile aufgebrochen wird. > > >=item B<-n> I<Zeichenkette>B<, --verbatimnormal> I<Zeichenkette> > >Damit können die Optionen festgelegt werden, die der I<Verbatim>-Umgebung >übergeben werden, in der der normale Mailtext gedruckt wird. Detaillierte >Erklärungen finden Sie im Handbuch. Einige Beispiele: > > > fontshape=it kursive Schrift > frame=topline Rahmen über dem Block > fontfamily=helvetica Schrift Helvetica > fontsize=\Huge riesige Schrift > >Einzelne Optionen können mit Kommata getrennt werden, also z. B. >I<fontshape=it,fontseries=b>. > > >=item B<-V> I<Zeichenkette>B<, --verbatimsig> I<Zeichenkette> > >Wie B<--verbatimnormal>, allerdings bezieht sich die Angabe auf die >Signatur. Wird als Zeichenkette I<raw> angegeben, findet keine Unterscheidung >zwischen Signatur und Mailtext statt. > >=item B<-D, --debug> | B<-noD, --nodebug> > >Wählen Sie, ob B<Muttprint> in eine Logdatei F</tmp/muttprint.log> schreiben >soll. Dieses Feature ist nützlich, um nach Hilfe zu fragen wenn B<Muttprint> >nicht funktioniert. > > >=item B<-B, --background> | B<-noB, --nobackground> > >Nach dem Einlesen der Daten von der Standardeingabe arbeitet B<Muttprint> >wird in den Hintergrund geschickt. Damit steht das Mailprogramm schneller >wieder zur Verfügung. Nachteil: Es können keine Fehlermeldungen mehr >angezeigt werden. Daher sollte diese Option nur benutzt werden, wenn >B<Muttprint> fehlerfrei funktioniert. > > >=item B<-d, --duplex> | B<-nod, --noduplex> > >Aktiviert oder deaktiviert Duplexdruck. Wenn es eingeschaltet ist druckt B<Muttprint> >zuerst nur ungerade Seiten, wartet einige Zeit und druckt dann die geraden Seiten. > > >=item B<-2> | B<-1> > >Druckt zwei Seiten auf ein Blatt wie hier gezeigt. > > +----------+----------+ > | | | > | | | > | 1 | 2 | > | | | > | | | > | | | > +----------+----------+ > >Dieses Feature wird im Manual und in der Konfigurationsdatei als I<Papiersparmodus> >bezeichnet. > > >=item B<-g> I<Zahl>B<, --topmargin> I<Zahl> > >Stellt den oberen Rand in Millimetern ein. > > >=item B<-G> I<Zahl>B<, --bottommargin> I<Zahl> > >Stellt den unteren Rand in Millimetern ein. > > >=item B<-j> I<Zahl>B<, --leftmargin> I<Zahl> > >Stellt den linken Rand in Millimetern ein. > > >=item B<-J> I<Zahl>B<, --rightmargin> I<Zahl> > >Stellt den rechten Rand in Millimetern ein. > > >=item B<-s, --rem_sig> | B<-nos, --norem_sig> > >Löscht die Signatur (abgetrennt durch C<-- >) im Ausdruck. >Dies ist bei sehr langen Signaturen nützlich. Aber immer mehr Menschen >(oder Mailprogramme) trennen die Signatur nicht korrekt ab, so dass dieses >Feature nicht immer richtig funktioniert, siehe auch die nächste Option. > >=item B<--sig_regexp> I<Regulärer Ausdruck> > >Setzt den Regulären Ausdruck (in Perl-Syntax), der für Signaturerkennung >verwendet wird. Die Standardeinstellung ist I<^-- $>. > > >=item B<-q, --rem_quote> | B<-noq, --norem_quote> > >Löscht zitierte Absätze vom Ausdruck. > >B<Muttprint> erkennt die Zitate durch den gleichen regulären Ausdruck wie Mutt, >es sollte also korrekt funktionieren. > >=item B<-z> I<Größe>B<, --fontsize> I<Größe> > >Gibt die Schriftgröße an. Möglich sind I<10pt>, I<11pt> und >I<12pt>. > > >=item B<-W> I<Zahl>B<, --wrapmargin> I<Zahl> > >Einstellung der maximalen Zeilenlänge. Längere Zeilen werden automatisch >umgebrochen und der Absatz wird neu formatiert. > > >=item B<-r> I<Datei>B<, --rcfile> I<Datei> > >Gibt eine weitere Konfigurationsdatei an, die zusätzlich zur F</etc/Muttprintrc> und >F<~/.muttprintrc> gelesen wird. Diese Datei überschreibt alle anderen Einstellungen, >auch Kommandozeilenparameter. (Es hat also wenig Sinn, zusätzlich noch weitere >Optionen außer I<-f> anzugeben.) > >=back > > >=head1 DATEIEN > >=over 7 > >=item F</usr/bin/muttprint> > >Das Programm B<Muttprint> selbst. > >=item F</usr/bin/muttprint-langinfo> > >Hilfsprogramm zum Auslesen des Zeichensatzes. > >=item F</etc/Muttprintrc> > >System-weite Konfigurationsdatei. > > >=item F<~/.muttprintrc> > >Konfigurationsdatei für den jeweiligen Benutzer. > > >=item F</tmp/muttprint-XXXXX> > >Temporäre Datei, die von B<Muttprint> erstellt wurde. > > >=item F</usr/share/doc/muttprint/> > >Dokumentation in verschiedenen Sprachen und Formaten. > > >=item F</usr/share/muttprint/> > >Einige Bilder, die für den Druck auf der erste Seite der Mail verwendet werden >können. > >=item F</usr/lib64/muttprint/translations> > >Die Übersetzungsdateien. > > >=back > > >=head1 SIEHE AUCH > >mutt(1) > >Homepage: I<http://muttprint.sf.net> > > >=head1 COPYRIGHT > >© 2000-03 Bernhard Walle > > >Dies ist freie Software; im Quellcode finden Sie Details über die Kopierbedingungen. >Es besteht keine Garantie; nicht einmal für MARKTREIFE oder EIGNUNG FÜR EINEN >BESTIMMTEN ZWECK. > > > >=head1 AUTOR > >Bernhard Walle E<lt>Bernhard.Walle@gmx.deE<gt> > >=head1 MAINTAINER > >Lukas Ruf E<lt>lukas.ruf@lpr.chE<gt> > >=cut >
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